| 1995 | |
| 1995 zieht die Universität bis auf die Mensa im Foyer und einige technische Bereiche aus dem Turm wieder aus. | |
| 1998 | |
| 1998 erhält die Firma Saller Gewerbebau GmbH Weimar für eine symbolische Mark den Zuschlag für den Kauf und die anschließende Sanierung. | |
| 1999 | |
| Am 15. März beginnt mit Abbrucharbeiten im Inneren des Turmes die Sanierung. |
| 2000 Beginn der Sanierung | |
| Mitte Mai beginnen die Abbrucharbeiten an der 30
Jahre alten Aluminium-Glas-Außenfassade gleichzeitig mit dem schrittweisen
Innenausbau. Nach langen Diskussionen um die Nutzung mietet die Intershop Communications AG den Turm komplett. Seit dem 17. Juli wird ausgehend von der 26. Etage die neue Spiegelfassade montiert. Gespannt verfolgen die Jenaer die schrittweise »Neueinkleidung« ihres Wahrzeichens. Bemerkenswert ist im übrigen, daß die Turmbaustelle wohl als die leiseste im baufreudig dröhnenden Jena gelten kann. Nach Schließung der Mensa zu Ende des Sommersemesters 2000 wird eine Bresche in den Sockelbau geschlagen. Sie dient der Aufstellung eines 172-Meter-Kranes des größten Deutschlands. Mit seiner Hilfe bricht man die alten Dachaufbauten ab und errichtet einen zweistöckigen Neubau sowie eine neue Antenne. Damit beträgt die Gebäudehöhe 144,90 Meter der Turm ist das höchste Bürohaus im Osten Deutschlands. |
| 2001 | |
| Im August wird das Turm-Restaurant SCALA
in der 28. Etage eröffnet. Wieder beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Jenaer Turmes. |